Ralph Graulich

Ralph verwendet DEVONthink Pro zum:

  • Zentralen Recherchieren
  • Verknüpfen von Informationshäppchen
  • Papierlosen Archivieren
  • Ablegen von E-Mail
  • Notizen machen

Ralf Gaulich lebt in Deutschland. Kontaktieren Sie ihn um mehr darüber zu erfahren, wie er DEVONthink einsetzt.

Ein glücklicher Anwender seit dem 2. November 2004.

Ralf Graulich, Historiker

Heute habe ich mit Ralf Graulich, einem deutschen Wissenschaftler, der über Rassepferde forscht, gesprochen. Bevor er DEVONthink entdeckte, organisierte Ralf Gaulich seine Arbeit mit Hilfe von tausenden von Papieren, Zetteln und Ordnern. DEVONthink gab ihm den Anstoß, seine Arbeit mit neuer Energie fortzuführen.

An was für einem Projekt arbeiten Sie gerade?

Seit einigen Jahren forsche ich jetzt über Rassepferde, ihre Aufzucht und ihre Rasse-Karriere genauso wie über die Menschen und Plätze, die sich hinter den Namen verbergen. Ich startete buchstäblich mit hunderten von Büchern, tauschte E-Mail mit Menschen aus der ganzen Welt aus und bat um mehr Informationen aus Archiven und Büchereien. Dann ordnete ich Informationen für ein Buch über die Stammbäume deutscher Rassepferde von Beginn ihrer Zucht um 1800 bis heute. Ihre Geschichte ist über mehr als dreißig Generationen zurückverfolgbar.

Wie verwenden Sie DEVONthink für dieses Projekt?

Ich verwende DEVONthink für das ganze Projekt, packe alle wertvollen Daten in DEVONthink und verwende seine unscharfe Suche, um Namen abzugleichen, die mit der Zeit anders buchstabiert wurden. Ich verknüpfe Papiere mit verwandten Informationen als Textdokumente mit Verweisen auf andere Dokumente und füge interessante Informationen aus dem Internet per Dienste-Menü hinzu. Auktionskataloge hebe ich als PDFs auf. Ich füge meiner Datenbank auch E-Mail und Briefe hinzu, so dass ich leicht auf Informationen Bezug nehmen kann, die ich schon vor längerem geprüft habe oder um mit einer speziellen Person wieder in Kontakt zu kommen. Ich hebe sogar Zeitungsausschnitte, digitale Fotos, Notizen und Ideen in DEVONthink auf.

Welche Menge an Daten organisieren Sie mit DEVONthink?

Zurzeit hat die Datenbank eine Größe von 5 Gigabyte, bestehend aus 523.917 Einzelwörtern (37.982.603 insgesamt), 5.937 Bildern, 1.301 Textnotizen und 14.644 formatierten Texten. Ich neige dazu, alle Informationen als formatierten Text abzulegen, so dass ich Teile davon leicht hervorheben kann.

Wie haben Sie Ihrer Arbeit organisiert, bevor Sie DEVONthink entdeckt haben?

Ich habe die meisten Informationen als Ausdrucke und PDFs in hunderte von Ordnern abgelegt und habe immer viel Zeit dafür aufgewandt, Informationen wiederzubeschaffen, Fehler zu korrigieren und zusätzliche Informationen hinzuzufügen. Digitale Daten hatte ich in rund 110.000 separaten Textdateien aufbewahrt, die manchmal pro Tag um mehr als hundert Dateien gewachsen sind. Viele dieser alten Dokumente muss ich immer noch konvertieren und anpassen.

Welche Funktionen von DEVONthink mögen Sie am meisten?

Erst einmal mag ich die unscharfe Suche. Es ist erstaunlich, wie DEVONthink anfängt zu „denken“, deine Gedanken liest und genau die Dokumente hervorbringt, die man sucht. Andere wichtige Funktionen sind die Integration ins Dienste-Menü und die Etiketten. Ja, ich glaube ich war einer der wenigen Menschen, die in den früheren Versionen von Mac OS X wirklich Etiketten vermisst haben.

Was mögen Sie nicht?

Ich mag nicht, dass DEVONthink nicht fünf Jahre früher erhältlich war, und dass ich so lange gebraucht habe, es als mein Lieblingswerkzeug auf meinem Mac zu entdecken.

Und zum Schluss: Welche Funktion vermissen Sie am meisten?

Ich würde gerne meine Datenbanken über ein lokales Netzwerk teilen, so dass ich mit meinen Datenbanken auf mehr als einem Computer arbeiten kann (unsere neue Synchronisierungstechnik ermöglicht das erst seit Winter 2012, Anm. der Red.). Eine andere Funktion, die ich vermisse, ist die Möglichkeit, Wörter, die in PDFs gefunden wurden, hervorzuheben.