Vater Moses

Vater Moses verwendet DEVONthink Pro und DEVONagent Pro im Kloster zum:

  • Ablegen von Dokumenten
  • Notizen machen
  • Recherchieren im Internet
  • Referenzieren

Vater Moses lebt im Kloster Saint Gregory of Sinai Monastery im Norden Kaliforniens, USA.

Ein glücklicher Anwender seit dem 4. November 2004.

Saint Gregory of Sinai, California, USA

Vater Moses, orthodoxer Mönch

Wir trafen den orthodoxen Mönch Vater Moses vom Kloster Saint Gregory of Sinai in Kalifornien, USA, und sprachen mit ihm über das Klosterleben und darüber, wie ihm DEVONthink Pro hilft, sich auf wirklich wichtige Dinge zu konzentrieren, anstatt sich in Kleinigkeiten zu verstricken.

Vater Moses, was ist das Kloster Saint Gregory of Sinai, und was ist dort Ihre Rolle?

Das Kloster Saint Gregory of Sinai ist ein kleines, orthodoxes Kloster in den Bergen im Norden Kaliforniens. Das Kloster gibt es seit rund 20 Jahren und hat zehn Mitglieder. Vor fünf Jahren erwarben wir unerschlossenes Land, das wir seitdem nutzbar gemacht haben. Ich bin ein Mönch im Kloster und habe eine Vielzahl an Rollen: ich erledige die meiste Büroarbeit und ich bin der Geschäftsführer der drei Geschäftszweige, die das Kloster stützen: einer Ikonen-Malerei-Werkstatt, einer Grußkarten-Werkstatt sowie einer Olivenfarm samt Olivenöl-Herstellung. Ich arbeite ausserdem im Ikonen-Malerei-Studio als Maler und beaufsichtige viele Bereiche unseres liturgischen Lebens.

Wie verwendet Ihr Kloster im allgemeinen Informationstechnik?

Wir verwenden Informationstechnik genauso wie andere Menschen und Firmen auch: zur Buchhaltung, E-Mail-Korrespondenz, Textverarbeitung, digitaler Fotografie und Tonaufzeichnung, Webdesign, Verkauf, usw. Einige von uns, so wie ich, arbeiten viel mit dem Computer, wohingegen andere Mönche nie einen angefasst haben — es kommt einfach auf Deine Verantwortlichkeitsbereiche an und was das beste Werkzeug dafür ist.

Welche unserer Produkte verwenden Sie für Ihre tägliche Arbeit und wie?

Ich verwende DEVONthink Pro hauptsächlich als digitale Ablage, einen Ort, an dem ich Ausschnitte aus dem Internet, PDF-Dokumente oder Notizen ablegen kann. Ich bin darüber gestolpert, als ich nach einem Programm gesucht habe, in dem ich Internet-Recherchen aufbewahren kann, die ich für die Bauprojekte des Klosters gemacht habe. Weil DEVONthink mit so vielen Dateitypen zurechtkommt und starke Organisationswerkzeuge hat, habe ich bald damit angefangen, viel mehr als nur die Rechercheergebnisse hineinzupacken. Jetzt ist es ist der zentrale Ablageort für alle digitalen Informationen, von denen ich denke, sie in Zukunft noch einmal zu brauchen.

Wie haben Sie Ihre Arbeit organisiert, bevor Sie unsere Produkte entdeckt haben?

Meistens mit dem Finder von Mac OS X. Vor DEVONthink gab es für mich keinen wirklich guten Weg, meine Rechercheergebnisse aufzubewahren. Ich habe andere Programme ausprobiert, fand aber deren Benutzeroberfläche unpraktisch.

Wie groß ist Ihre Datenbank und was für Daten bewahren Sie darin auf?

Für viele Anwender ist sie nicht sehr groß. Meine Datenbank hat über 3,6 Millionen Wörter in 378 Gruppen. Sie ist rund 235 Megabyte groß und besteht zum Großteil aus Textdokumenten, PDFs, Bildern und HTML- Archiven. Der Inhalt ist sehr breit gestreut, von Dateien über die Herstellung von Olivenöl  über Fresken-Malerei und Gesprächsnotizen bis hin zu tausenden Seiten liturgischer Texte.

Welche Funktionen schätzen Sie am meisten und warum mögen Sie diese?

Erstens und am allermeisten die Befehle, die DEVONthink ins Dienste-Menü einklinkt. Sie verwende ich dazu, ausgewählten Text aus anderen Programmen in DEVONthink abzulegen. Die geteilte Ansicht, so dass ich Dokumentenlisten samt dem Dokumenten selbst in einem Fenster sehen kann. Die Replikanten, mit denen ich Dokumente an vielen Orten ablegen kann, ohne sie zu duplizieren. Und schließlich den Knopf „Klassifizieren“, der mir schnell beim Einordnen von neuen Dokumenten hilft.

Haben Sie Anwendungsstrategien, die Sie mit Ihren Kollegen hier teilen möchten?

Ich verwende einen Ordner „Zur Ablage“ und den Knopf „Klassifizieren“ zum schnellen Ablegen: Ich habe die Voreinstellungen so gesetzt und einige der Skripte zum Importieren so geändert, dass hereinkommendes Material in eine Eingangsgruppe oben in meiner Datenbank gelegt wird. Wenn sie voll ist, öffne ich die Klassifizierungsschublade und fange von oben an, jedes Dokument an seinen Platz zu räumen. Gewöhnlich weiss ich schon genau, wo ich es ablegen möchte. Die künstliche Intelligenz von DEVONthink ist klug genug, dass sie auch fast immer die Gruppe, die ich als eine der Möglichkeiten möchte, in der Schublade anzeigt. Das ist viel schneller als Drag-and-Drop oder jeder andere Art zum Ablegen, die ich gefunden habe. Ich verwende auch sehr häufig Replikanten, zum Beispiel um schneller Dokumenten oder Projekte, an denen ich gerade arbeite, wiederzufinden oder um Dokumente oder sogar ganze Gruppen in einer Gruppe „Laufende Projekte“ ganz oben in meiner Datenbank aufzubewahren.

Und schließlich: Welche Funktion vermissen sie am meisten?

Eine vollständigere Gliederungsfunktion. Sie muss nicht zu ausgefallen sein, aber zurzeit sind die Möglichkeiten sehr beschränkt. Ich möchte die meisten meiner Gliederungen auch direkt DEVONthink bearbeiten.